Jul 252013
 

Zu diesem markanten Schluss kommen Marco Lombardi und Francesco Ravazzolo in ihrem Arbeitspapier „Zur Korrelation von Rohstoff- und Aktienrenditen“, das am 11. Juli 2013 auf der Website der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) veröffentlicht wurde. Demnach können zwar höhere Renditen erreicht werden, wenn Aktien auch Rohstoffe im Portfolio beigefügt werden (und die Portfoliomanager die Entwicklung beider Anlageklassen richtig einschätzen), doch dadurch wird auch die Volatilität des Portfolios erheblich erhöht und nicht immer wird eine höhere Sharpe-Ratio erreicht.

Ich hatte bereits vor einigen Wochen in Frage gestellt, ob man wirklich Rohstoffe im Portfolio braucht. Es gibt jedoch einen wichtigen Satz in der Studie, der nicht verschwiegen werden sollte: „Dieses Arbeitspapier hat gezeigt, dass die Korrelation zwischen Rohstoff- und Aktienrenditen seit dem Ausbruch der Finanzkrise substanziell gestiegen ist.“

Dieser Satz ist meines Erachtens deshalb so wichtig, weil er darauf hindeutet, dass die „Geldschwemme“ der Notenbanken, die durchaus den Charakter einer Liquiditätsblase annimmt, frühere Marktsignale und Korrelationen – zumindest temporär – außer Kraft setzt. Salopp gesagt: „Die Flut hebt alle Boote“, Rohstoffe sind inzwischen stark „financialized“, also mehr Finanzinstrument als Wirtschaftsgut. Entsprechend ist auch ein Szenario in der Zukunft denkbar, wonach alle Boote gleichzeitig sinken, wir also einen deflationären Crash hinsichtlich aller Anlageklassen erleben könnten – ähnlich wie 2008, nur dass dieses Mal womöglich auch Anleihen betroffen wären. Dazu muss es natürlich nicht kommen, aber es erscheint vernünftig, dieses Szenario im Hinterkopf zu halten.

Persönlich denke ich, dass Rohstoffe als Input-Faktor in der Produktion generell einem gewissen langfristigen deflationären Trend unterliegen, einfach weil es einen permanenten Anreiz zur Substitution und Einsatz-Optimierung gibt. Natürlich kann man plausibel argumentieren, dass Rohstoffe wie Öl und Gas, die faktisch verbraucht und nicht recycelt werden können, längerfristig teurer werden müssen. Doch auch hier bin ich geneigt zur These, dass die Märkte dies regulieren werden. Ich kann mir durchaus ein Szenario in einigen Dekaden vorstellen, in dem sich jeder Haushalt über Solarenergie seinen eigenen Strom produziert und Fahrzeuge sowie Heizungen ausschließlich mit elektrischer Energie betrieben werden.

Insofern bin ich weiterhin der Ansicht, dass Rohstoffe allgemein kein sinnvoller langfristiger Depotbaustein sind, doch dass es durchaus Sinn machen kann, spezifische Rohstoffe ins Portfolio aufzunehmen, wenn sich eine markante relative Unterbewertung zu anderen Anlageklassen ergibt – so wie es zur Jahrtausendwende der Fall war. In einem Zeitfenster von drei bis fünf Jahren können auch strukturelle Marktungleichgewichte bzw. kurzfristige Versorgungsengpässe Chancen bieten. So sehe ich zum Beispiel durchaus ansprechende Chancen bei Uran und Kaffee. Doch dies hat klar spekulativen Charakter  und erfordert ein aktives Management statt einer passiven Kaufen-und-Halten-Strategie mittels eines Indexproduktes.

Abschließend noch eine gewagte These: ich halte es für durchaus denkbar, dass die Menschheit binnen eines Jahrhunderts nahezu alle Rohstoffe – selbst Gold und Silber – synthetisch herstellen kann. Wir werden also zu Alchemisten. :-) Ob das wirtschaftlich sinnvoll sein wird, ist indes eine andere Frage…

Apr 162013
 

Wohl eher nicht. In den vergangenen 20 Jahren – also ein Zeitraum mit einem großen Rohstoff-Boom – liegt die jährliche Rendite gerade einmal bei 1,6%, die Real-Rendite sogar negativ bei -1%.

crbChart: pragcap.com

Wenn man zudem bedenkt, dass Rohstoff-Investments meist derivativ erfolgen, was wiederum Kosten mit sich bringt, sieht die Betrachtung noch schlechter aus.

Rohstoffe sind demnach keine Anlageklasse, die ein Privatanleger berücksichtigen muss. Hiervon abzugrenzen sind Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoff-Sektor. Das ist ganz grundsätzlich eine andere Anlageklasse. Natürlich gibt es auch „Spezial-Fälle“, wie der physische Kauf von Diamanten, Edelholz, etc., doch dies sind und bleiben exotische Anlagen, die jeweils ganz eigene „Gesetze“ haben.

Rohstoff-Investments über einen Index sind jedenfalls aus meiner Sicht nur dann zu erwägen, wenn es relativ betrachtet eine markante Unterbewertung gibt, so wie es um das Jahr 2000 der Fall war.

Okt 112011
 

In vielen Ländern Nordafrikas sowie in einigen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens dominieren Krieg und Gewalt. Ein nüchterner Blick auf die Entwicklungen der vergangenen hundert Jahre zeigt, dass geopolitische Aspekte die Krisen treiben, welchen zum Teil religiöse Motive zugesprochen werden. Vieles deutet daraufhin, dass es in den kommenden Monaten zu einer Eskalation kommt, welche die gesamte Region nachhaltig verändern wird. Und dies betrifft durchaus auch Europa – nicht nur wegen des zu erwartenden Ölpreisanstiegs.

Dass das vor der Zahlungsunfähigkeit stehende Griechenland Panzer in den USA bestellt lässt ebenso aufhorchen wie die markanten Entwicklungen in der Türkei. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat fast die gesamte Führung des Militärs ausgetauscht und versucht, die Armee zu „islamisieren“. Zudem hat die Türkei die Beziehungen zu Israel eingefroren, droht unentwegt Syrien und führt Kampfeinsätze gegen die Kurden im Nordirak durch. Die Türkei als Nachfolgestaat des Osmanischen Reichs versucht demnach, ihre im vergangenen Jahrhundert verlorene Vormachtstellung in der Region wieder herzustellen und sich Rohstoffe im Mittelmeer zu sichern, auf welche auch Griechenland, Ägypten und Israel Anspruch erheben.

Israel sieht sich generell zunehmend isoliert. Ägypten, langjähriger Verbündeter Israels, versinkt im Chaos und die Palästinenser finden weltweit großen Zuspruch für ihre Initiative für einen eigenen Staat. Auch im Land selbst brodelt es. Hunderttausende Israelis demonstrieren für mehr soziale Gerechtigkeit. Das gleiche Ziel, das auch schon die Marokkaner und Tunesier verfolgen und welches von der NATO als Vorwand genutzt wurde, um Libyen zu „befreien“. Dass die Franzosen als maßgeblicher Treiber des Gaddafi-Sturzes nun 35% des libyschen Erdöls erhalten, ist sicher nur Zufall.

Zwischen der Türkei und Israel liegt Syrien, das auch an den bereits „demokratisierten“ Irak angrenzt. Einer Meldung der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria-Novosti zufolge, befindet sich ein militärisches Einschreiten in Syrien durch NATO-Kräfte bereits in Vorbereitung. Nach dem „Erfolg“ in Libyen fühlen sich demnach nicht wenige Köpfe in der längst ohne Daseinsberechtigung verweilenden NATO animiert, den nächsten Feldzug zu starten.

Zwischen Irak und Afghanistan wiederum liegt der Nachfolgestaat Persiens, Iran. Der Kandidat der US-Republikaner bei den künftigen Präsidentschaftswahlen Jon Huntsman, hat Iran jüngst mit einem Militärangriff gedroht. Auch Frankreichs Präsident Sarkozy sprach bereits von einem möglichen „Präventivschlag“ gegen den Iran. Irans Marine-Chefkommandeur hat indes angekündigt, dass sein Land Kriegsschiffe in die Nähe von US-Hoheitsgewässern entsenden will. Seit September ist das iranische Kernkraftwerk Buschehr am Netz. Der vermutlich durch Israel initiierte Cyber-Angriff mit dem Computerwurm Stuxnet konnte also nur eine Zeitverzögerung bewirken. Den Bau begleitet hat Russland, das in Übereinstimmung mit China regelmäßig Sanktionen gegen Iran sowie auch Syrien ablehnt. Auch hier ist die Interessenlage klar: Russland möchte wichtiger Öl- und Gas-Lieferant Europas bleiben, China seine Versorgung mit den Energieressourcen generell sicherstellen.

Unterhalb des dem Westen zugeneigten Saudi-Arabien, ein wahrlich undemokratischer Staat dem aber Deutschland gerne Panzer verkauft, finden sich Jemen und jenseits des Golf von Aden Somalia. In beiden Ländern führen die USA bewaffnete Drohneneinsätze durch.

Zuletzt erscheint es auch erwähnenswert, dass die USA zunehmend Pakistan ins Visier nehmen und dort einen neuen Feind aufbauen, nachdem Al-Quaida nicht mehr „zieht“ und deren Führungsfigur zu einem geeigneten Moment gefasst, ermordet und auch gleich ohne jeglichen Beweis im Meer „bestattet“ wurde. Über das Haqqani-Netzwerk in Pakistan werden wir in den kommenden Monaten sicher noch öfter hören.

Wir könnten das hier weiter vertiefen, doch soll dies entsprechenden Kennern obliegen. Wichtig zu sehen ist, dass nüchtern betrachtet längst ein Dritter Weltkrieg im Gange ist und dass es offen ist, wie dieser ausgehen wird. Derzeit scheint „der Westen“ seine Interessen durchsetzen zu können, jedoch ist es ein Unterschied, ein Land zu bombardieren oder einzelne Führer oder Wissenschaftler zu liquidieren oder aber ein solches Land tatsächlich nachhaltig effektiv zu steuern. Es könnte geradezu eine Ironie der Geschichte werden, dass die teils initiierten Aufstände eine Bewegung in Gang gebracht haben, die so nicht beabsichtigt war. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in der Region will keine westliche Dominanz mehr und lehnt weitere „Marionetten-Regime“ ab. Der Irak fordert z.B. offen den Abzug aller US-Soldaten und verweigert ihnen Immunität. Auch im wichtigsten „Stützpunkt“ Saudi-Arabien brodelt es immer mehr. Es ist daher durchaus denkbar, dass das „Große Spiel“ dieses Mal zu unseren Ungunsten und zum Wohle der jeweiligen Völker enden wird. Dies wird die Geschichte zeigen.

Indes – um den thematischen Bezug zu unserem Blog Kaufkraftschutz herzustellen: Kriege wirken per se inflationär. Eine durchaus denkbare Eskalation im Nahen Osten könnte in den kommenden Monaten zu einem starken Anstieg des Ölpreises führen, was wiederum generell preistreibend wirken würde. Demnach könnte der strukturell deflationäre Trend schon bald durch (geo-)politische Entwicklungen überdeckt werden. Wem käme das mehr entgegen als den überschuldeten westlichen Staaten? Ein strategisch agierender und auf Kaufkraftschutz abzielender Investor sollte einen Blick auf die Öl- und Gas-Werte werfen, welche im Idealfall nicht gerade ihre Schwerpunkte in der genannten Region haben. Und auch Hersteller von E-Fahrzeugen dürften profitieren.

Sep 222011
 

Ja, wir haben eine Schuldenkrise. Ja, die Sparprogramme werden vermutlich zu einer Rezession führen. Ja, die Aktienmärkte sind technisch seit Sommer in einem Bärenmarkt.

ABER: Die Börsen haben nun schon vieles eingepreist und der Bärenmarkt dürfte sich durchaus eine Pause gönnen. Wir sind sehr nahe zu einem „Selling Climax“, dem eine sehr starke Erholung folgen dürfte.

Deutsche oder US-Anleihen sind nun auf einem Niveau, das wahrlich nicht mehr als attraktiv bezeichnet werden kann. Daher gibt es eine durchaus größere Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Teil dieser Kapitalströme wieder in den Aktienmarkt fließen wird.

Rohstoffwerte sollten Sie jedoch meiden. Hier hat der Trend nun wie von uns erwartet gedreht und es dürfte hier zu weiteren Abgaben kommen. Die Blase bei den Inflationserwartungen ist eindeutig geplatzt.

Fallende Rohstoffpreise wirken deflationär, haben jedoch auch einen positiven Effekt: sie entlasten die produzierende Wirtschaft und im Falle des Ölpreises auch die Haushalte. Auch die Rückgänge des Euro und Schweizer Franken (ebenfalls durch uns angekündigt) wirken für Europa positiv, da sie die die Exportwirtschaft entlasten und die Kreditsituation (Fremdwährungskredite) entschärfen.

Vermutlich sieht sich in Anbetracht der Turbulenzen in Kürze auch die Politik zu einem bedeutsamen Schritt genötigt, da – wie von uns ebenfalls angekündigt – die Euro-Krise eskaliert und nun der eigentliche Abstieg der Währung begonnen hat.

Dies sind sehr gute „Zutaten“ um schon bald ein Tief an den Börsen zu erzeugen, von dem eine markante Erholungsrallye einsetzt. Wir können uns durchaus vorstellen, dass der DAX in den kommenden Wochen wieder Regionen um 6.000 erreicht. Ausgehend vom aktuellen Niveau (5.150) ein Plus von über 16%!

Und Unternehmen wie E.ON (aktuell 14,55 EUR) oder Henkel (37,93 EUR) bieten definitiv Substanz und werden auch in einer Rezession noch Geld verdienen. Ob es indes ratsam ist, jetzt langfristig in Aktien zu investieren, wollen wir an dieser Stelle noch offen lassen.

Jul 202011
 

Es scheint, als gäbe es in der Finanz- und Wirtschaftspresse nur diese eine Frage. Beide Lager, Inflationisten und Deflationisten bombardieren sich regelrecht mit Fakten und Argumenten, die ihr Szenario zu untermauern versuchen. Und in der Tat, beide Seiten wissen gute Aspekte ins Feld zu führen:

Die Inflations-Prediger führen zunächst das gigantische Aufblähen der Geldbasis an und sehen die anziehenden Verbraucherpreise vor allem als Symptom dieser Geldmengenaufblähung. Bis dato hat die Liquiditätsflut nur zu Asset Price Inflation geführt, speziell bei Aktien, Rohstoffen und Edelmetallen. Nun durchläuft sie sukzessive in Form von steigenden Rohstoffkosten ihren Weg durch die gesamte Wertschöpfungskette, sodass in Folge, so die Inflations-Prediger, jetzt die Konsumentenpreise schon wieder ansteigen. Und dann sorgen auch noch die Schwellenländer, allen voran China und Indien, für zusätzlichen Preisauftrieb. Daher befinden sich auch die Notenbanken in einer Zwickmühle: sie können sich keinen restriktiven Kurs erlauben, da viele Nationen unter ihrer enormen Schuldenlast leiden. Insofern sei auch kein Ende der geldpolitischen Lockerung möglich.

Fazit Inflation:  Ausgeuferte Geldmenge, steigende Lebensmittel- und Rohstoffpreise, verstärkte Asset-Blasen.

Indes, auch die Deflations-Prediger wissen sich zu wehren. Zunächst führe eine lockere Geldpolitik nicht automatisch zu höheren Inflationsraten – das beste Beispiel hierfür ist der Inbegriff der Deflation, Japan! Zudem funktioniert in den entwickelten Märkten der Geldfluss immer noch nicht ordentlich und der Schuldenabbau und die starke Orientierung auf Liquidität bei Geschäftsbanken (z.B. hinterlegtes Rekordvolumen von Banken bei Zentralbanken) signalisieren, dass die lockere Zinspolitik der Notenbanken nicht in Kreditwachstum umgesetzt wird. Und nein, auch eine Überhitzung der Schwellenländer bedeute nicht automatisch Anziehen der Inflation, zumal die Auslastung des Produktivvermögens immer noch auf Vorkrisenniveau rangiere; insofern auch kein steigender Preis- und Lohndruck aufkomme. Höhere Lebensmittel- und Energiepreise verringern sogar eher die verfügbaren Realeinkommen, da Privathaushalte ihre Einkommen naturgemäß nicht in gleichem Maße anheben können; dieser kontinuierliche Kaufkraftverlust verstärkt im Gegenteil sogar die Risiken einer Konjunkturabkühlung, was eher deflationär wirkt. Bis dato sieht man einen verhaltenen Anstieg von Löhnen und Gehältern in etablierten Industrienationen. Ein schwacher Arbeitsmarkt speziell in den USA mit einer Anzahl Langzeitarbeitslose auf Rekordniveau paart sich trotz vermeintlich grandiosem Arbeitsmarkt mit fallenden Reallöhnen seit über zehn Jahren in Deutschland. Und dann auch noch der negative Realzins, der oftmals, wenn auch zeitversetzt um ein Jahr, ein Hinweis für sinkende BIP-Wachstumsraten ist.

Fazit Deflation:  nach wie vor starke Lohnzurückhaltung, erhöhte Kreditausfälle sowie eine weiter sinkende Umlaufgeschwindigkeit.

Es erscheint wirklich sehr komplex, sich ein klares Bild zu machen, ob wir nun eher in Richtung Deflation oder eher in Richtung Inflation steuern. Und man kann es auch noch weiter verkomplizieren: Selbst wenn die Inflationsrate im Euro-Raum länger über 2% liegen sollte, von Mai 2000 bis Mai 2006 lag sie de facto fast ständig über dem EZB-Zielkorridor von 2%, wenn auch nur marginal. Das ist aber nicht automatisch mit Zinserhöhungen einhergegangen. Also ist das Zinsrisiko vielleicht doch nicht so hoch? Und hüten Sie sich vor Ihren Emotionen: die „gefühlte Inflation“ wird in beide Richtungen zu stark wahrgenommen, so eine Untersuchung der UniCredit Bank über den Zeitraum 01.03.1992 bis 01.03.2011.

Und, wissen Sie jetzt, was uns in den kommenden Jahren erwartet? Nein? Letztlich gibt es nur ein paar „Regeln“, die sich vor Augen führen sollten:

  1. Es gibt keine 100%ige Sicherheit, egal wer was sagt.
  2. Suchen Sie aus der Vielfalt der Argumente die Prämissen, die Ihnen am plausibelsten erscheinen.
  3. Vermeiden Sie so weit wie möglich Verluste.
  4. Beachten Sie die Kosten (bedenken Sie indes: alle Anlagen kosten Geld).
  5. ENTSCHEIDEND: streuen Sie Ihre Anlagen und Ihren Vermögensaufbau so breit wie möglich. Denn Sie wissen eben nicht, was die Zukunft bringt!