Feb 212014
 

Im vergangenen Sommer hatte ich Sie auf die sich abzeichnende Wende beim Kaffee-Preis hingewiesen und eine spekulative Long-Chance nahe gelegt. Es ging dann noch bis in den Herbst leicht abwärts, bevor der Kaffee-Preis einen Boden ausbildete und jüngst um weit über 50% in die Höhe schoss. Ich hoffe, Sie waren dabei! Wenn nicht, ist die „gute Nachricht“, dass der Kaffee-Preis nach einer „Verschnaufpause“ weiter ansteigen dürfte.

Der Grund des extremen Anstieges ist das Wetter sowie der Kaffee-Rost in Peru. In Brasilien, dem größten Kaffee-Produzenten der Welt, war der Januar 2014 der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen, gleichzeitig fiel zuletzt so wenig Regen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Dagegen wird Indonesien, auch ein wesentlicher Kaffee-Produzent, von starkem Regen belastet. Die folgende Grafik von Businessweek zeigt anschaulich, wie bedeutsam Produktionsausfälle in diesen Ländern sind:

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Das Wetter ist kaum vorherzusagen, aber es sprechen einige fundamentale Aspekte dafür, dass der Kaffee-Preis (wie auch andere Agrarrohstoffe) vor einer anhaltenden Hausse steht. Dazu verweise ich nochmals auf meinen Artikel „Für Spekulanten: Long-Chance bei Kaffee“.

  2 Responses to “Die Kaffee-Hausse hat begonnen – und wie!”

  1. […] kaufkraftschutz.de: Die Kaffee-Hausse hat begonnen – und wie! […]

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